Moritz Enders

BIOGRAPHIE

Seit Moritz zu seinem 14. Geburtstag einen Tascam 4-Spur Recorder von seinen Eltern bekam, wusste er, dass er den Rest seines Lebens, mit dem Aufnehmen und Machen von Musik beschäftigt sein würde. Bereits zu Schulzeiten lieferte Moritz Produktionen ab, die sogar von Majors Label umworben wurden.
Mit Abschluss des Abiturs machte sich Moritz nur mit einem One-Way-Ticket bewaffnet auf, Los Angeles zu erobern. Ganz im Stile seiner großen Produzenten Idole begann er in den Cello Studios als Runner zu arbeiten.
Nachdem er die üblichen „Tellerwäscher“-Arbeiten, wie den Bentley von Miss Aguilera einparken und die Bierdosen der Foo Fighters einsammeln, hinter sich hatte, stieg Moritz zum Assistent Engineer auf. Auf diesem Weg erhielt er eine klassische Rock’n Roll Ausbildung an Neve-Konsolen und Bandmaschinen in einem der legendärsten Studios der Welt, in dem schon Größen wie Rolling Stones, Green Day, R.E.M. und Red Hot Chili Peppers ihre Alben aufnahmen.
Später arbeitete Moritz als Assistent Engineer in den Conway Studios, bevor er sich nach 2 Jahren kalifornischer Sonne zurück auf den Weg nach Europa machte.
Zurück in deutsche Gefilde, hat Moritz sich mit dem Silencio Recording Studio ein eigenes Studio eingerichtet und arbeitet seitdem als selbstständiger Engineer und Mixer so zum Beispiel für Bands wie Dorfdisko, Leo Can Dive oder Blackmail. Dabei ist er nicht nur in Bezug auf das Aufnehmen äußerst fähig, gleichzeitig beherrscht Moritz alle klassischen Rockinstrumente wie Gitarre, Bass und Schlagzeug.

DISKOGRAPHIE (Download als pdf)

Blackmail:
Tempo Tempo (Album, März 2008)

engineer, mixer

Donots:
Coma Chameleon (Album, März 2008)

mixer

Neuser:
Selbstauslöser (Album, 2008)

engineer, mixer

Leo Can Dive:
Leo Can Dive (Album, 2007)

engineer

Dorfdisko:
Kurz vor Malmö (Album, 2006)

engineer

Mongofünf:
Das letzte bisschen Heilanstalt (Album, 2006)

engineer, mixer